Auf dieser Seite · 9 Abschnitte7 Min. Lesezeit
- 01Was macht einen passenden Englischkurs aus?
- 02Brauchen Sie eine Erlaubnis, Lizenz oder Prüfung?
- 03Schritt für Schritt: So lernen Sie zielgerichtet Englisch
- 04Dauer und Kosten
- 05Förderung: Bildungsgutschein, Aufstiegs-BAföG und Co.
- 06Anbieter im Überblick
- 07Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
- 08Die besten Kurse im Vergleich
- 09Häufige Fragen
Was macht einen passenden Englischkurs aus?
Englisch lernen als Erwachsener gelingt mit unterschiedlichen Formaten: Eine App bietet kurze Übungen, Live-Unterricht setzt auf Gespräche, ein Fernkurs führt durch einen längeren Lehrplan. Die entscheidende Frage ist, ob Sie Alltagssprache auffrischen, berufliche Aufgaben bewältigen oder einen bestimmten Sprachnachweis erwerben möchten.
Babbel und Busuu eignen sich besonders als zeitlich frei nutzbare Übungsangebote; Lingoda und italki stellen den direkten Unterricht stärker in den Mittelpunkt. Für einen fest umrissenen beruflichen Lernplan sind die Fernkurse von ILS und SGD mit jeweils neun Monaten Richtdauer eine nachvollziehbare Wahl. Wer einen externen Sprachnachweis benötigt, sollte den Prüfungspfad vor die Entscheidung für App oder Fernschule stellen: Ein Anbieterzeugnis und eine gesonderte Sprachprüfung haben unterschiedliche Funktionen.
Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen, kurz GER, hilft beim Vergleich des Einstiegs- und Zielniveaus. Der Deutsche Volkshochschul-Verband erläutert dazu, dass Sprachkenntnisse auf gemeinsamen Niveaustufen beschrieben werden, während Tests und Bescheinigungen von unterschiedlichen Einrichtungen stammen. Ein Kurs mit der Bezeichnung B2 ist daher noch nicht automatisch dieselbe Prüfung wie ein anderer B2-Kurs.
Ein Business-Englisch-Kurs sollte zudem zu Ihren konkreten beruflichen Aufgaben passen. ILS nennt beispielsweise Telefonate, Geschäftsbriefe, Besprechungen und Unternehmenspräsentationen; SGD führt schriftliche und mündliche Kommunikation am Arbeitsplatz auf. Diese Inhalte sind für den Büroalltag greifbarer als ein unspezifisches Versprechen, nach einem Kurs beruflich international erfolgreich zu sein.
Brauchen Sie eine Erlaubnis, Lizenz oder Prüfung?
Für das persönliche Lernziel Englisch geht es bei den hier vorgestellten Angeboten um Sprachkenntnisse und deren Nachweis, nicht um den Erwerb einer Berufserlaubnis. Die Anbieter unterscheiden sich jedoch erheblich beim Abschluss. ILS beschreibt ein eigenes Abschlusszeugnis, während SGD zusätzlich eine externe telc-Prüfung als Weg zum Zertifikat „telc B1·B2 Business“ nennt.
Bei SGD Englisch für den Beruf B1/B2 entsteht das telc-Zertifikat erst nach der zusätzlich abgelegten und bestandenen Prüfung. Die bloße Teilnahme am Fernkurs führt zunächst zum SGD-Abschlusszeugnis. Für Bewerbungen oder formale Zulassungsverfahren zählt deshalb die genaue Bezeichnung des geforderten Nachweises.
Die Fernakademie führt ihre Wirtschaftsenglisch-Seite weiterhin unter einer Adresse mit „lcci“. Im aktuell beschriebenen Abschlussabschnitt nennt sie jedoch das eigene Zeugnis „Wirtschaftsenglisch“ auf Niveau B2. Aus dem Seitennamen lässt sich somit kein aktuell eingeschlossener externer LCCI-Prüfungsabschluss ableiten; für die Auswahl ist die konkrete Abschlussbeschreibung maßgeblich.
Auch eine ZFU-Zulassung ist von einem Sprachnachweis zu trennen. § 12 FernUSG betrifft die Zulassung des Fernlehrgangs und unter anderem dessen Eignung für das angegebene Lernziel sowie die Vertragsbedingungen. Sie bescheinigt nicht, dass jede teilnehmende Person bereits ein bestimmtes Englisch-Niveau erreicht hat.
Für die Anerkennung eines Sprachzertifikats in einem konkreten Bewerbungs- oder Zulassungsverfahren ist die empfangende Stelle entscheidend. Ein Arbeitgeber kann andere Nachweise verlangen als eine Hochschule. Wer einen bestimmten Nachweis braucht, benötigt daher den Namen der akzeptierten Prüfung und gegebenenfalls deren verlangtes Ergebnis, bevor die Auswahl des Vorbereitungskurses sinnvoll abgeschlossen ist.
Schritt für Schritt: So lernen Sie zielgerichtet Englisch
- Lernziel in eine Sprachsituation übersetzen. Bei ILS und SGD stehen berufliche Aufgaben wie Telefonieren und Schreiben im Lehrplan. Für Reisegespräche oder allgemeinen Wortschatz sind dagegen die entsprechenden Alltagsangebote von Babbel und Busuu näher am Ziel.
- Einstiegsniveau bestimmen. Lingoda bietet einen Einstufungstest und ordnet sein allgemeines Englischangebot den Niveaus A1 bis C1 zu. Bei SGD werden für den Berufskurs bereits Kenntnisse auf A2-Niveau erwartet; der Kurs ist damit kein Ersatz für einen vollständigen Anfängerkurs.
- Betreuungsform wählen. Für unmittelbare Gesprächspraxis sind Live-Stunden bei Lingoda oder Einzelunterricht über italki relevant. Ein Fernkurs mit Einsendeaufgaben bietet dagegen einen anderen Ablauf: Aufgabenbearbeitung und Rückmeldung müssen nicht zur selben Uhrzeit stattfinden.
- Zeitmodell am konkreten Kurs ausrichten. ILS nennt für Englisch im Beruf neun Monate bei ungefähr acht Wochenstunden. SGD empfiehlt ebenfalls neun Monate, dort mit etwa sechs bis acht Wochenstunden; eine App-Lektion ist keine gleichwertige Einheit für diesen Umfang.
- Abschlussweg festlegen. Ein eigenes Fernschulzeugnis dokumentiert den jeweiligen Kursabschluss. Wenn ein externer Nachweis verlangt wird, müssen Prüfung, Termin und Kosten zusätzlich zum Lernangebot passen.
- Vertragsumfang bestimmen. Bei einem Abo zählen Laufzeit und Leistungsumfang, bei Einzelunterricht die jeweilige Buchung, bei einem Fernkurs Gesamtgebühr und Betreuung. Diese drei Modelle sollten nicht allein anhand einer vermeintlich günstigen Monatszahl verglichen werden.
Dauer und Kosten
Die sieben betrachteten Anbieter veröffentlichen auf den hier gelesenen Einstiegs- und Kursseiten keinen einheitlich vergleichbaren Gesamtpreis in Euro. Bei italki sind Preise einzelner Lehrkräfte beziehungsweise Probestunden sichtbar, beim Abruf jedoch in US-Dollar. Das ist eine andere Bezugsgröße als ein mehrmonatiger Fernkurs und wird hier nicht durch eine eigene Währungsumrechnung zu einer Preisspanne verbunden.
Bei ILS und der Fernakademie führt der Weg zu den Studiengebühren über einen gesonderten Informationszugang. SGD verweist auf „Jetzt Preise anzeigen“. Für diese drei Fernschulen nennen wir deshalb keinen aus älteren Angaben übernommenen Betrag; die konkrete Gebühr muss aus dem aktuellen Angebot hervorgehen.
Babbel bietet auf seiner Englischseite eine kostenlose Lektion zum Kennenlernen an und weist darauf hin, dass für den vollständigen Zugriff ein kostenpflichtiges Abo erforderlich ist. Busuu wirbt mit einem kostenlosen Einstieg. Daraus folgt bei keinem der beiden Angebote, dass sämtliche Funktionen oder alle weiterführenden Leistungen dauerhaft ohne Zahlung verfügbar sind.
Der Zeitvergleich ist dagegen konkreter: ILS und SGD geben neun Monate als Richtdauer für ihre Berufskurse an, die Fernakademie zwölf Monate für Wirtschaftsenglisch. ILS nennt sechs Monate kostenlose Verlängerung, SGD eine flexible Laufzeit bis 15 Monate und die Fernakademie ebenfalls sechs Monate zusätzliche Betreuungszeit. Diese Angaben beschreiben den jeweiligen Lehrgang und keine allgemeine Zeit bis zu sicherem B2-Englisch.
Lingoda arbeitet mit buchbaren Live-Stunden; laut Kursseite nehmen am Gruppenunterricht neben Ihnen zwei bis vier weitere Lernende teil. italki ordnet Unterricht den einzelnen Lehrkräften zu. Bei beiden Formaten ist die verfügbare Gesprächszeit ein sinnvolleres Vergleichskriterium als die bloße Zahl der Monate, in denen ein Konto besteht.
Förderung: Bildungsgutschein, Aufstiegs-BAföG und Co.
Die SGD nennt auf der Seite ihres Berufskurses eine mögliche Finanzierung über Bildungsgutschein. Diese Anbieterangabe ist keine persönliche Bewilligung. Nach § 81 SGB III müssen unter anderem Maßnahme und Träger zugelassen sein und die Beratung durch die Agentur für Arbeit vor Beginn stattfinden.
Die Bundesagentur beschreibt die Entscheidung anhand der individuellen beruflichen Situation. Für Kundinnen und Kunden des Jobcenters erfolgt die finanzielle Unterstützung nach ihren aktuellen Informationen seit 2025 ebenfalls durch die Agentur für Arbeit. Die passende Kursvariante und der konkrete Förderweg gehören deshalb in das Beratungsgespräch, bevor ein Vertrag auf Grundlage einer erwarteten Förderung geschlossen wird.
Auf den hier gelesenen Verbraucherseiten von Babbel und Busuu ist keine öffentliche Förderung für das jeweilige App-Angebot ausgewiesen. Eine Beteiligung des Arbeitgebers lässt sich für berufsbezogenes Englisch gesondert besprechen; das ist jedoch eine betriebliche Vereinbarung und keine aus dem Abo folgende Leistung. Für private Reisevorbereitung liefert diese Möglichkeit ebenfalls keine automatische Finanzierungszusage.
Aufstiegs-BAföG setzt nach dem offiziellen Förderportal die Vorbereitung auf bestimmte berufliche Fortbildungsabschlüsse voraus. Ein allgemeiner Englischkurs oder ein Sprachzeugnis erfüllt diese Voraussetzung nicht allein wegen seines Nutzens im Beruf. Die Regeln zum Aufstiegs-BAföG sind deshalb von der Förderung einer einzelnen sprachlichen Anpassungsqualifizierung zu unterscheiden.
Anbieter im Überblick
Babbel: Das Englisch-Abo verbindet Übungen zu Wortschatz, Grammatik und Alltagssituationen. Die Englischseite bietet eine kostenlose Beispiellektion und trennt diese vom kostenpflichtigen vollständigen Zugang.
Busuu: Busuu Englisch umfasst laut Anbieter einen Komplettkurs von A1 bis C1 sowie Angebote für Beruf, Reise und Aussprache. Rückmeldungen aus der Lerngemeinschaft sind ein eigener Bestandteil des Konzepts und unterscheiden sich von fest gebuchtem Einzelunterricht.
Fernakademie für Erwachsenenbildung: Der Fernkurs Wirtschaftsenglisch ist auf zwölf Monate bei ungefähr acht Wochenstunden ausgelegt. Die aktuelle Beschreibung nennt ein Fernakademie-Zeugnis auf B2-Niveau sowie im Preis enthaltene Online-Seminare.
ILS: Englisch für den Beruf richtet sich an Personen mit mittleren bis guten Vorkenntnissen und behandelt typische Kommunikation im Arbeitsalltag. Die Richtdauer beträgt neun Monate, als Abschluss nennt ILS sein eigenes Zeugnis.
italki: Über italki Englischunterricht wählen Sie einzelne Lehrkräfte anhand ihrer Profile und Unterrichtsschwerpunkte. Preis und Verfügbarkeit sind der jeweiligen Person zugeordnet, weshalb das Angebot besonders individuell verglichen werden muss.
Lingoda: Der Live-Online-Unterricht umfasst Gruppen- und Einzelunterricht sowie herunterladbare Materialien. Für allgemeines Englisch nennt Lingoda A1 bis C1 und beschreibt den Gruppenunterricht mit insgesamt drei bis fünf Lernenden.
Eine kommunale Alternative sind die Volkshochschulen. Die VHS Dresden beschreibt beispielsweise allgemeines und berufsbezogenes Englisch auf den Stufen A1 bis C1 sowie Konversationsangebote. Ein örtlicher Kurs mit festen Terminen ist deshalb eine eigenständige Vergleichsoption neben App und Fernschule.
Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
B2 im Kursnamen als bestandene Prüfung lesen: Der GER beschreibt Niveaus, während ein Zertifikat zusätzlich einen bestimmten Nachweis voraussetzt. Klären Sie bei formalen Anforderungen zuerst, welche Prüfung die empfangende Stelle akzeptiert.
Nur Wortschatz üben, obwohl Gespräche das Ziel sind: Babbel und Busuu bieten selbstständige Übungen, Lingoda und italki unmittelbar gebuchten Unterricht. Entscheidend ist, welcher Anteil der gewählten Leistung tatsächlich zu Ihrer gewünschten Gesprächssituation führt.
Einen Berufskurs ohne passende Grundlagen buchen: Die SGD nennt A2 als Ausgangsniveau, ILS setzt ebenfalls Vorkenntnisse voraus. Ein fachlich passender Lehrplan hilft wenig, wenn schon seine sprachliche Einstiegshöhe zu anspruchsvoll ist.
Den Abschluss einer alten Kursbezeichnung zuschreiben: Bei der Fernakademie unterscheiden sich die LCCI-Adresse und der aktuell beschriebene eigene Abschluss. Unsere redaktionelle Methodik orientiert sich deshalb an der konkreten Leistungsbeschreibung und trennt Lernziel, Prüfung und Zertifikat.
Die besten Kurse im Vergleich
Die 4 am besten bewerteten Online-Kurse im Bereich Englisch lernen aus unserem Ranking, direkt nebeneinander.
Seitlich wischen, um alle 4 Kurse zu vergleichen →
| Kriterium | ||||
|---|---|---|---|---|
| Unsere Bewertung | 8,3/10 | 8,1/10 | 8,0/10 | 7,8/10 |
| Preis | 1.791 € | — | — | 89,70 € – 238,80 € |
| Lernform | Online | Online | Online mit Präsenzphasen | Online |
| Dauer | 9 Monate | 9 Monate | 12 Monate | 3, 6 oder 12 Monate (Abo) |
| Zulassung/Anerkennung | Laut Anbieterseite ZFU-zugelassen | Laut Anbieterseite ZFU-zugelassen | Laut Anbieterseite ZFU-zugelassen | — |
| Kostenlos testen | Testmonat | 4 Wochen kostenlos testen | 4 Wochen kostenlos testen | Kostenlose Demo-Lektion |
| Ideal für | Für alle, die sich für Englisch lernen interessieren und ortsunabhängig online lernen… | Für alle, die sich für Englisch lernen interessieren und ortsunabhängig online lernen… | Für alle, die sich für Englisch lernen interessieren und Online-Lernen mit Präsenzphasen… | Für alle, die sich für Englisch lernen interessieren und ortsunabhängig online lernen… |
| Ganzer Erfahrungsbericht | SGD Erfahrungen | ILS Erfahrungen | Fernakademie für Erwachsenenbildung Erfahrungen | LinguaTV Erfahrungen |
Bewertungen nach unserer redaktionellen Methodik. Zum vollständigen Ranking mit 8 Kursen.
Häufige Fragen
Welche App eignet sich zum Englischlernen?
Babbel und Busuu bieten unterschiedliche Formen selbstständiger Sprachübungen. Für die Auswahl zählt, ob die angebotenen Lektionen Ihr Niveau und Ihr Lernziel treffen; eine pauschale Rangfolge lässt sich daraus nicht ableiten.
Ist ein Business-Englisch-Kurs für Anfänger geeignet?
Der hier vorgestellte SGD-Kurs erwartet A2-Kenntnisse, ILS nennt mittlere bis gute Vorkenntnisse. Wer ganz neu beginnt, benötigt zunächst ein entsprechendes Anfängerangebot, etwa innerhalb eines nach Niveaustufen gegliederten Sprachprogramms.
Wie lange dauert Englischlernen bis B2?
Aus der Kursdauer allein lässt sich das nicht beantworten. Die neun Monate bei ILS und SGD setzen bereits Vorkenntnisse voraus und beschreiben den Lehrplan, nicht denselben Lernweg für alle Erwachsenen.
Erhalte ich bei einem Fernkurs ein anerkanntes Sprachzertifikat?
Der Abschluss hängt vom Angebot ab. ILS und Fernakademie nennen eigene Zeugnisse; SGD beschreibt zusätzlich eine telc-Prüfung, deren Bestehen für das externe Zertifikat erforderlich ist.
Kann ich Englisch kostenlos lernen?
Babbel lässt eine Beispiellektion kostenlos ausprobieren, Busuu bietet einen kostenlosen Einstieg. Der genaue Umfang kostenfreier Nutzung ist vom jeweiligen Angebot zu unterscheiden; eine vollständige kostenpflichtige Leistung wird dadurch nicht ersetzt.
Quellen
- https://de.babbel.com/englisch-lernen
- https://www.busuu.com/de/course/online-englisch-lernen
- https://www.lingoda.com/de/englisch/
- https://www.italki.com/de/lehrer/englisch
- https://www.ils.de/fernkurse/englisch-fuer-den-beruf/
- https://www.sgd.de/kursseite/englisch-fuer-den-beruf-b1b2.html
- https://www.fernakademie-klett.de/wirtschaft-management/wirtschaftssprachen/wirtschaftsenglisch-lcci/
- https://www.volkshochschule.de/vhs-welt/vhs-kurswelt/sprachen/europaeischer-referenzrahmen-ger.php
- https://vhs-dresden.de/sprachen-und-verstaendigung/hinweise-zu-den-englischkursen
- https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/BJNR025250976.html
- https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__81.html
- https://www.arbeitsagentur.de/karriere-und-weiterbildung/bildungsgutschein
- https://www.aufstiegs-bafoeg.de/aufstiegsbafoeg/de/die-foerderung/was-wird-gefoerdert/was-wird-mit-dem-aufstiegs-bafoeg-gefoerdert.html